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Willkommen bei der Seniorenunion

Der Vorstand der Senioren Union:


Den Vorstand der Senioren-Union bilden (v. l.) Wolfgang Gröne, Reinhold Mechlinski, Franz–Josef Webbeler, MdB Reinhold Sendker, Heinz Josef  Schulze Kappelhoff, Hermann Wohlers, Walter Lütke Hündfeld und Franz-Theo Weber.

 

Zu allen Veranstaltungen  werden  Mitglieder persönlich eingeladen.

Kontaktadresse: Heinz Josef Schulze Kappelhoff Tel.:02581/7429
E-Mail: schukapp@gmx.de 

 

Adventsfeier im Heinrich-Friederichs-Museum


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (m.; stehend) begrüßte viele Gäste zur Adventsfeier der Senioren Union.

Guten Zuspruch fand am vergangenen Montagnachmittag die Versammlung der Warendorfer Senioren Union der CDU. Zu dem adventlichen Jahresabschluss hatten sich im Heinrich-Friederichs-Museum an der Oststrasse viele Mitglieder und Gäste eingefunden. Begrüßt wurden sie vom Vorsitzenden der CDU-Senioren-Union Heinz Josef Schulze Kappelhoff, der Inhaberin des Museums Rosemarie Friederichs und dem Vorstandsmitglied des Fördervereins Heinz-Josef Gloskiewitz.

Nach einer großzügigen Kaffeetafel stand ein Bericht von Dieter Günnewig und Kreisdechant Peter Lenfers über eine Assisi-Pilgerreise im Mittelpunkt. Mit schönen Fotos konnten die Gäste den Pilgerweg der 16-köpfigen Gruppe nachvollziehen, die Ende April bis Anfang Mai 2017 auf den „Spuren des Heiligen Franziskus“ unterwegs war. Dabei stand jeder Tag der Pilgertour thematisch unter einer Strophe des Sonnengesangs des Heiligen Franziskus.

Wilde Wege miteinander zu gehen, dabei der Natur zuhören und Zeit für den Andern zu haben, waren positive Erfahrungen für die Pilger auf dem Weg nach Assisi. Hier sei überall die Lebens- und Glaubensgeschichte des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara zu spüren. Auf viele Details konnten Dieter Günnewig und Peter Lenfers hinweisen. Die gemeinsamen Gottesdienste auf dem Weg oder in Assisi haben zu einem intensiven Miteinander wesentlich beigetragen.

Für den gelungenen Vortrag bedankten sich Heinz Josef Schulze Kappelhoff und Rosemarie Friederichs, die für eine zusätzliche Überraschung gesorgt hatte. Mit Pia Buschermöhle und Carla Markmann hatte sie zwei Schülerinnen der Kreismusikschule gewinnen können, die mit ihrem Flötenspiel adventliche und weihnachtliche Lieder anstimmten und die Senioren zum Mitsingen bewegten.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 03.12.18


Mitgliederversammlung der Senioren Union


MdB Reinhold Sendker (m.) gab einen Bericht aus Berlin ab. Im Bild: Hermann Wohlers (l.) und Heinz Josef Schulze Kappelhoff (r.).

Zu einer Mitgliederversammlung waren am vergangenen Donnerstagnachmittag die  Mitglieder der Warendorfer Senioren Union eingeladen. Leider konnte der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff nur zwanzig Mitglieder begrüßen. Mit Reinhold Sendker war der heimische Bundestagsabgeordnete Gast dieser Versammlung.

Mit „Momentaufnahmen“ über die Bundespolitik informierte er die Parteifreunde. Er stellte fest,,dass viele Bürger mit dem Handeln der Regierung unzufrieden sind, obwohl  es den Deutschen so gut geht, wie nie zuvor Den Ursachen müsse nachgegangen werden.

In der seinem umfangreichen Bericht ging er unter anderen auf die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt,und dem Wirtschaftswachstum ein. Beim Ausbau des Glasfasernetzes sei man auf der Überholspur. Groß Anstrengungen laufen in vielen Bereichen der Gesetzgebung. Wichtig seien bei den Beratungen eine sachlich gute Zusammenarbeit und darüber hinaus bürgerfreundliche Informationen. Sendker ging auch auf die Schieflage bei den Wahlen ein. Als mögliche Ursachen nannte Sendker die Bewältigung der Migration und das Auftreten von Politikern.

Nach dem „Bericht aus Berlin“ erstattete Heinz Josef Schulze Kappelhoff einen Zweijahresbericht. Dieser trug eindeutig seine Handschrift, denn er hat überwiegend die Zusammenkünfte organisiert. Dafür dankte ihm Hermann Wohlers. Gedankt wurde auch Walter Lütke Hündfeld. Nach elf Jahren, davon vier Jahre Vorsitzender, schied er nun als Beisitzer aus.

Gewählt wurde an diesem Nachmittag auch. Reinhold Sendker fungierte als Wahlleiter bei den, gemäß Satzung, geheimen Wahlen. Einstimmig wiedergewählt wurden der stellvertr. Vorsitzende Reinhold Mechlinski Schriftführer Hermann Wohlers und Beisitzer  Franz- Josef Webbeler. Einstimmig war auch die Wahl der neuen Vorstandsmitglieder Wolfgang Gröne und Franz – Theo Weber. Mit der Einladung zum vorweihnachtlichen Jahresabschluß beendete Schulze Kappelhoff die Versammlung.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 16.11.18


Senioren Union informiert sich im St. Josef-Stift

Zu einem Besuch des St. Josef-Stiftes in Sendenhorst hatte am vergangenen Montag die Warendorfer Senioren Union eingeladen. 26 Interessierte Seniorinnen und Senioren konnte der stellvertretende Geschäftsführer der Stiftung Dietmar Specht im „Spithöver Forum“ begrüßen. Die Geschichte des Josef- Stiftes begann 1889 mit dem von Josef Spithöver gestifteten Krankenhaus für die Sendenhorster Bürger, das sich zu einer Fachklinik für orthopädische und rheumatologische Krankheitsbilder entwickelt hat. Seit 2012 sind sowohl stationäre als auch ambulante Reha- Maßnahmen im Reha-Zentrum am St. Josef-Stift möglich. Ein weiteres Tätigkeitsfeld der Stiftung ist die Arbeit für ältere Menschen: Mittlerweile gehören kreisweit vier Altenhilfeeinrichtungen zur St. Elisabeth-Stift gGmbH.

In der regen Fragerunde informierte Dietmar Specht mit Freude über die gute Bewertung der Klinik in unabhängigen Patientenbefragungen und gab zu verstehen, dass dies eine „geschlossene Mannschaftsleistung“ aller Berufsgruppen des Krankenhauses sei. Von der guten Ausstattung der Patienten- Zimmer in der Fachklinik und von den vielfältigen Therapiemöglichkeiten im Reha- Zentrum konnten sich die Besucher bei einem Rundgang überzeugen. Im Namen der CDU-Senioren bedankte sich Heinz-Josef Schulze Kappelhoff bei den Mitarbeitern des St. Josef- Stiftes.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 11.07.17


Zu Besuch in der Freckenhorster Petrikapelle


Marie Theres Kastner führte durch die Ausstellung.

Die Stiftskirche in Freckenhorst ist sehr bekannt und zieht viele Besucher an. Weniger bekannt ist die neben der Stiftskirche stehen Petrikapelle, in der sich seit vielen Jahren die sogenannte Stiftskammer befindet, in der wertvolle Schätze aus der langen Kloster- und Stiftsgeschichte ausgestellt sind.

Das die CDU-Senioren sich nicht nur für politische Themen interessieren,  bewiesen  interessierte Mitgliedern die am Montagnachmittag zu einer Besichtigung der Petrikapelle und der Stiftskammer nach Freckenhorst gekommen war.

Mit Marie -Theres Kastner wurden sie von der Vorsitzenden des Förderkreises Stiftskammer“ begrüßt. Sehr sachkundig informierte sie über die große Bedeutung des  Stiftes für Freckenhorst. Neben den Informationen zu den Zielsetzungen des Förderkreises informierte sie die Senioren darüber, dass noch viele Kunstschätze in einem Depot gelagert sind und nach erfolgter Sanierung eine Bereicherung für die Ausstellung bedeuten können. Dafür fehlen aber zur Zeit die finanziellen Mittel.

Das die Kunstwerke Ausdruck des Glaubens sind wurde durch die Erklärungen von Frau Kastner deutlich. Schwerpunkte der Ausstellung mit Kostbarkeiten aus verschiedenen Jahrhunderten sind  Gold- und Silberkunstwerke, wie die Reliquienbüste des heiligen Bonifatius aus dem Jahr 1692. Als Zeugen mittelalterlicher Handwerkskunst gehören zwei romanische Türklopfer und Sandstein – Werkstücke aus Vorgängerbauten der jetzigen Kirche zur Ausstellung. Bei den textilen Kunstwerken ist das große Hungertuch von 1628 nicht zu übersehen und wurde intensiv betrachtet. Neben den liturgischen Geräten gehören auch Bücher zur Ausstellung.

Für die Informationen bedankte sich Heinz Josef Schulze Kappelhoff als  Vorsitzender der Warendorfer Senioren Union bei Marie Theres Kastner mit einem kleinen Präsent. Wer mehr über die kostbaren Schätze erfahren will, sollte an Sonntagnachmittagen nach Freckenhorst fahren, denn im Sommerhalbjahr (von März bis Oktober) ist die Kapelle durch das Engagement von Ehrenamtlichen an Sonn- und Feiertagen  von 15 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Der nächste „Stammtisch vor Ort“ findet am 12. Juni 2017 mit der Besichtigung der Firma Klaas in Ascheberg statt.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 09.05.17


Flüchtlingsarbeit beschäftigt Senioren-Union


Von links nach rechts: Heinz-Josef Schulze Kappelhoff, Iris Blume, Tanja Wester und Tanja Blanke.

Aktuelle Informationen zur Flüchtlingsarbeit in der Stadt Warendorf waren die Thematik bei der vierten Stammtisch-Gesprächsrunde der Senioren Union. Als Gesprächspartner konnte der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff drei Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung begrüßen, die im Sachgebiet „Soziales und Wohnen“ tätig sind. Zum Aufgabenbereich für die Sachgebietsleiterin Iris Blume, Sachbearbeiterin Tanja Blanke und der Sozialpädagogin Tanja Wester gehören die vielfältigen Maßnahen und Aufgaben, die für die Flüchtlinge zu treffen sind, die der Stadt zugewiesen werden.

Mit großen Interesse verfolgten die Senioren  die aktuelle Situation. So erfuhren sie, dass mit Datum vom 27.März 2017, insgesamt 516 Asylbewerber in städtischen Unterkünften leben. Davon kommen  105 Menschen aus Syrien und 68 aus dem Irak. Die Erfüllungsquote liege mit etwa 90 Prozent relativ hoch, so dass in den nächsten 4 bis 5 Wochen keine weiteren Zuweisungen zu erwarten sind.  Unterbringungsmöglichkeiten ständen ausreichend zur Verfügung, zumal in den Mitte des Jahres mit den bezugsfertigen Neubauten an der Reichenbacherstrasse 50 weitere Plätze zur Verfügung stehen. In Planung bzw. im Bau befinden sich Neubauobjekte an der Hesselstraße in Milte (18 Plätze) und der Klimaschutzsiedlung Freckenhorst mit 50 Plätzen.

In der spannenden Gesprächsrunde erfuhren die Senioren viel über die Arbeitsabläufe nach der Zuweisung. Dazu gehören eine menschlich vertretbare Unterbringung, um  größere Spannungen zwischen den Menschen, die aus verschiedenen Ländern und Kulturen kommen zu vermeiden. In den ersten Gesprächen werden die Flüchtlinge über die gesetzlichen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und die Angebote  bei der Sprachvermittlung und Freizeitgestaltung durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hingewiesen. Die Aufnahme von Arbeit sei für die 52 Personen, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben, sehr schwierig. Dies  liege in der Kompetenz der Jobcenter.

Für die Informationen und die sachlich geführte Diskussion bedankte sich Schulze Kappelhoff und wies auf die nächste Zusammenkunft hin. Am 8.Mai wird in Freckenhorst unter anderen die Stifskammer besichtigt.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 03.04.17


Senioren-Union informiert sich über Ausländerrecht


Heinz Josef Schulze Kappelhoff (3.v.l.) begrüßte beim Treffen der Senioren-Union Kreisordnungsamtsleiter Ralf Holtstiege (2.v.l.) und Carsten Schmedt (l.; Sachgebietsleiter Ausländerwesen).

Mit Informationen zum Thema  „Ausländerrecht“ stand eine sehr aktuelle Thematik im Mittelpunkt der Stammtisch- Gesprächsrunde, zu der die Senioren Union am Montagnachmittag in den „Emshof“ einladen hatte. Mit Ralf Holtstiege, standen  der Leiter des Ordnungsamtes der Kreisverwaltung und    Carsten Schmedt der Sachgebietsleiter für Ausländerwesen als Gesprächspartner zur Verfügung. 

Den Einstieg zu diesem Thema machten die Experten mit Statistiken die den Kreis Warendorf betreffen. So leben derzeit ca. 26 000 ausländische Staatsangehörige im Kreis Warendorf. Die Hauptherkunftsländer sind die Türkei, Polen, Syrien , Rumänien, Italien und das Kosovo. Im Jahr 2015 wurden 3776 Flüchtlinge zugewiesen und auf die Städte und Gemeinden des Kreises verteilt. 2016 wurden nur noch 670 Personen zugewiesen. Im Monat Januar 2017 waren es 111 Personen.

Die Asylanträge der Flüchtlinge werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entschieden. Täglich schickt das Amt etwa 20 Entscheidungen an den Kreis. Über 2000 Entscheidungen stehen noch aus, weil das Verfahren sehr aufwendig und personalintensiv ist. Die Abarbeitung der Entscheidungen des BMAF muss durch die jeweilige Ausländerbehörde erfolgen. Auf die Ausländerbehörden kommen in den nächsten Monaten , vielleicht auch Jahren, grosse Arbeitsbelastungen zu, denn die gesetzlichen Bestimmungen für Bleibe- und Aufenthaltsrechte, Rückführungen und Absciebungen sind sehr umfangreich.

Derzeit arbeiten im zuständigen Sachgebiet des Kreises 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  Mit diesen werden neben weiteren ausländerrechtlichen Maßnahmen die Entscheidungen des BMAF umgesetzt. Um den Aufwand zu verdeutlichen wurden Fallzahlen des Jahres 2016 angeführt. Danach sind in diesem Jahr 354 Personen freiwillig ausgereist, 72 Personen mussten abgeschoben werden und in 69 Fällen scheiterte darüber hinaus eine Abschiebung. Gründe dafür waren u.a. Untertauchen, Krankheit, Widerstand,  fehlende Dokumente aus dem Heimatland und Flugabsagen.

In der lebhaften Diskussion wurden die Zuständigkeiten und die Kostenaufteilung zwischen Bund, Land  und Kommunen hinterfragt. Der Vorsitzende der Warendorfer CDU Senioren Heinz Josef Schulze Kappelhoff bedankte sich bei den Experten für die sehr informative Gesprächsrunde.

Bericht und Foto: Paul Gaida, 14.02.17


Senioren-Union wählt neuen Vorstand

Mit einem Rückblick auf die insgesamt 23 Zusammenkünfte  und Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre begann am Dienstagnachmittag die Mitgliederversammlung der Warendorfer Senioren Union. Satzungsgemäß war auch die Neuwahl des Vorstandes fällig.

Zu der vom Vorsitzenden Heinz Josef Schulze Kappelhoff gut vorbereiteten Versammlung waren 24 Mitglieder und einige Gäste gekommen. Darunter war auch der Kreisvorsitzende der CDU- Senioren Karl Heinz Greiwe aus Telgte, der bei der Neuwahl des Vorstandes  die  Rolle des Versammlungsleiters hatte. Bei den Wahlen herrschte große Einmütigkeit.

Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Heinz Josef Schulze Kappelhoff, sein Stellvertreter Reinhold Mechlinski, Schriftführer Hermann Wohlers und Beisitzer Walter Lütke Hündfeld. Für die bisherige Beisitzerin Karin Driehsen wurde Franz-Josef Webbeler in den Vorstand gewählt.

Großes Interesse fanden danach die Informationen von Bürgermeister Axel Linke zu aktuellen politischen Themen in der Stadt. Dazu gehörte die Entwicklung von Baugebieten. Die Entwicklung von bedarfsorientiertem Wohnraum sei eine große Herausforderung und existenziell notwendig für die Stadt. Ein weiteres Thema war die Breitbandversorgung in den Ortsteilen, im Außenbereich und im Zentrum Warendorfs. Für die Ortsteile konnte man Deutsche Glasfaser gewinnen, die bereits Mitte des Monats mit der sogenannten Nachfragebündelung beginnen werden. Für den Außenbereich werde kreisweit an einer Lösung gearbeitet. Und auch im Zentrum Warendorfs erhofft er sich mittelfristig eine deutliche Verbesserung der Breitbandversorgung. Insgesamt ist es von entscheidender Bedeutung, dass genügend Kunden daran Interesse haben, damit die Vorhaben realisiert werden können.

Angesprochen wurde auch der Haushaltsplan für das kommende Jahr. Mit der Abgabe der Rechnungsprüfung an die Kreisverwaltung ergeben sich  Einsparungen von etwa einhunderttausend Euro/ jährlich. Die Erhöhung der Grundsteuer B sei nach 6 Jahren auch eine Anpassung an die allgemeine Kostenentwicklung. In der regen Diskussion wurde  nach dem Stand der Freiflächen am Bahnhof und dem Brinkhaus- Gelände gefragt. Recht kritisch wurde die Methode beim Verkauf von Bauland angemerkt. Soziale Gesichtspunkte kämen dabei zu kurz.

Bürgermeister Linke beschrieb seinen Vorstoß zum sozialen Wohnungsbau und die Notwendigkeit, zukünftig auch bezahlbaren Wohnraum für Durchschnittsfamilien anzubieten.

Bericht und Foto: Paul Gaida



Was ist die Senioren Union?
Die Senioren Union ist eine politische Vereinigung innerhalb der CDU mit der besonderen Zielsetzung, sich um die Probleme der älteren Generation in Staat und Gesellschaft auf der Basis christdemokratischer Wertvorstellungen zu kümmern.
Mitglied kann jeder werden, der 60 Jahre und älter ist; man muss nicht gleichzeitig Mitglied der CDU sein. Die Senioren Union ist im Aufwind. Immer mehr ältere Mitbürger haben den Wunsch, auch weiter aktiv politisch mitzuarbeiten und Verantwortung in unserer Gesellschaft zu übernehmen.

Die ältere Generation hat diesen Staat aufgebaut und gestaltet; ihre Leistung verdient hohe Anerkennung. Auf das Erfahrungswissen, das sie dabei sammelte, muss sich der Staat bei der Bewältigung der Gegenwartsprobleme stützen. Die Senioren-Union will ein politisches Forum für die ältere Generation sein und bei der Lösung vieler Probleme mitwirken, um so den Enkelkindern eine gute Zukunft zu sichern.

Eine aktive Teilnahme an der Politik der Gegenwart ist eine Bereicherung für alle; durch verschiedene, informative und erlebnisreiche Veranstaltungen, wie z.B. Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Fragen, Behandlung kultureller und bildungspolitischen Themen, Tagesfahrten und Studienreisen zu interessanten Zielen will die Senioren Union ihren Beitrag leisten; natürlich soll die Geselligkeit im Kreise Gleichgesinnter dabei nicht zu kurz kommen.

 

 

 

Auf der Basis christdemokratischer Wertvorstellungen will die Senioren-Union an der Lösung der Probleme unserer Gesellschaft, vor allem der älteren Generation, mitwirken.

 

 

Wir wollen.... 

uns informieren und Stellung nehmen zu aktuellen Fragen.

in allen politischen Ebenen mitarbeiten und gehört werden.

eintreten für mehr Mitwirkungsrechte der Senioren in allen Bereichen von Staat und Gesellschaft.

ein neues Bild der älteren Generation vermitteln und uns einsetzen für eine Korrektur des negativ gezeichneten Altersbildes.

uns mit Nachdruck einsetzen für den Abbau der Altersdiskriminierung.

uns einsetzen für den Ausgleich zwischen den Generationen als Basis für ein partnerschaftliches Miteinander

die Zukunft unserer Kinder und Enkel mitplanen.

uns einsetzen für den Schutz des Lebens von Anbeginn bis zum Tod und die Stärkung der Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft.

den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme und unterstützen die Soziale Marktwirtschaft.

eine Rentenreform, die allen Generationen gerecht wird.

dem Alter einen Sinn geben und den dritten Lebensabschnitt aktiv gestalten.

eine Verbesserung des Aus- und Weiterbildungsangebots für ältere  Menschen.

Tagesfahrten und Studienreisen zu interessanten Zielen durchführen.

uns im Kreise Gleichgesinnter zu geselligem Beisammensein treffen.

wir wollen mithelfen am Bau eines vereinten Europa in Frieden und Freiheit.

 

 

 

 
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