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20.04.15 Die Glocke

Bürger-Engagement ist wichtig, aber Wutbürgertum vorbeugen

(wst). Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden CDU-Sonntagsgespräche erläuterte Bürgermeister-Kandidat Axel Linke in einem offenen und vielseitigen Gedankenaustausch seine bisherigen Eindrücke von Warendorf sowie die Pläne und Vorhaben für die Stadt und ihre Bürger, falls er am 13. September zum Bürgermeister gewählt werde.

In seiner persönlichen Vorstellung verwies der 48-Jährige auf seine vielseitige Ausbildung und ein facettenreiches Betätigungsfeld als Verwaltungsfachmann. „Vom ehrenamtlichen Vereins-Handballtrainer bis zum persönlichen Referenten des Oberbürgermeisters von Salzgitter ist mir in Ehrenamt und Verwaltung nichts fremd“, schilderte der derzeitige Beigeordnete der Stadt Rheine seinen Berufsweg, um dann sehr direkt auf die Probleme der Stadt Warendorf einzugehen: „Ich muss es leider so sagen, aber in Sachen Wohnbauentwicklungen müssen wir zukünftig andere Wege gehen, ansonsten droht uns der Super-GAU in Bezug auf die demografische Entwicklung“ meinte er.

Die mangelnde bundesweite Außendarstellung der Stadt, die ihre Alleinstellungsmerkmale wie Pferd, Olympiastützpunkt und Sportschule der Bundeswehr nicht nutze, und die Vernachlässigung des Bereichs Tourismus, der in anderen Gemeinden der Region zu hohen Wachstumsraten geführt habe, sowie der unzumutbar geringe Breitband-Ausbau insbesondere an der Peripherie der Stadt waren weitere Wunden, in die Linke den Finger legte.

„Ich blicke von außen unvoreingenommen auf die Stadt, bin hier mit niemandem verwandt oder verschwägert und weiß aufgrund meiner bisherigen Tätigkeiten, wie Verwaltung funktioniert“, meinte Axel Linke. Auch wünschte er der Stadt aktives bürgerschaftliches Engagement. Aber es müsse auch in die Entscheidungsfindung einfließen, um „Wutbürgertum“ vorzubeugen. Danach ergab sich ein angeregter Gedankenaustausch, in dem die vom Kandidaten angeführten Punkte im Wesentlichen bestätigt wurden. Das von der CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden Ulla Kindler am Ende des Sonntags-Gesprächs gezogene Fazit lautete, dass Axel Linke ein profunder Kenner verwaltungstechnischer Abläufe sei, der wisse, an welchen Stellschrauben gedreht werden müsse.

„Wir haben keine Zeit mehr! Das ewige Gerede muss ein Ende haben, es müssen Entscheidungen getroffen werden, um unsere Stadt nach vorne zu bringen. Und dazu ist Axel Linke mit Neutralität, Fachkompetenz und seinem Blick von außen der richtige Mann“, zog Ulla Kindler am des CDU-Sonntagsgesprächs ihr Fazit der Diskussion.


Einen engagierten Bürgermeister-Wahlkampf erwarten die CDU-Funktionäre (v. l.) Ralph Perlewitz, Andrea Blacha, Kandidat Axel Linke, Martin Schäpermeier und Ulla Kindler
Bild: Stock

 

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