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03.04.14 Westfälische Nachrichten

CDU stellt Wahlkampf-Programm vor

Ein „StadtPlan“ für die Zukunft

Das Wortspiel ist gelungen: Mit einem „StadtPlan“ zieht die CDU in den nun beginnenden Kommunal-Wahlkampf. Und wie ihre Pläne für Warendorf aussehen, das erläutern die Christdemokraten in einem Wahlprogramm, das locker auf zwei Din-A4-Seiten Papier passt.

„Wir haben ganz bewusst auf lange Texte verzichtet und kurz und knapp formuliert, wofür wir stehen“, sagt die Stadtverbands-Vorsitzende Ulla Kindler. Die Konzentration auf wesentliche Punkte sei ein Ergebnis vieler Gespräche, die die CDU seit Nominierung ihrer Kandidaten (WN berichteten) mit den Bürgern geführt habe. „Wir wollen über unsere Thesen mit den Warendorfern ins Gespräch kommen“, sagt die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser.

Das Programm der CDU hat ein Motto: „Wir haben den StadtPlan für die Zukunft“, heißt es da recht selbstbewusst. Warendorf stehe in den kommenden Jahren vor einigen zentralen Herausforderungen, so Kindler: Wir brauchen eine nachhaltige Haushaltspolitik, die die knapper werdenden Finanzen effektiv und sinnvoll einsetzt. Und wir müssen uns dem demografischen Wandel stellen. Das ist der Megatrend unserer Zeit.“

Wenn Warendorf zukunftsfähig sein wolle, stehe die Stadt dabei durchaus im Wettbewerb mit den Nachbargemeinden. Diesem Wettbewerb will die CDU sich stellen. Stichworte in diesem Zusammenhang sind Infrastruktur, Lebensqualität und Wirtschaftsförderung.

Nachdem es nicht gelungen sei, die Landesgartenschau nach „Warendorf zu holen, sei nun das ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) eine Chance, die man nicht vorbeiziehen lassen dürfe. Kindler: „Da geht es um Steuermittel, die speziell für solche Projekte zur Verfügung stehen. Wenn wir nicht versuchen sie nach Warendorf zu holen, dann geht dieses Geld in andere Städte.“

Zum Thema Zukunftsfähigkeit gehört für Ralph Perlewitz, den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rat, eine offensive Baulandentwicklung: „Wenn wir junge Familien in Warendorf halten wollen, müssen wir Neubaugebiete ausweisen.“

Um Warendorf für Unternehmen attraktiv zu machen, setzt die CDU auf Modernisierung: „Um die Nachteile der Verkehrsanbindung auszugleichen, brauchen wir hier modernste Daten-Infrastruktur“, findet Perlewitz. Alwin Wiggering sieht da dringenden Handlungsbedarf: „Mit dem Verlegen von Leerrohren ist es nicht getan. Wir brauchen den direkten Zugang zur Datenautobahn über Breitbandkabel.“ Die Christdemokraten sehen hier ein wichtiges Betätigungsfeld für Stadtwerke und RWE. Die technische Infrastruktur – Stichwort Glasfaser – sei Voraussetzung für eine erfolgreiche Neuansiedlung von zukunftsträchtigen, know-how-orientierten Betrieben.

Nicht nur für Betriebe setzt die CDU auf funktionierende Netze: Kostenloses WLAN im Stadtkern steht ebenfalls oben auf der Agenda.

Beim Verkehr setzen die Christdemokraten auf die Vollendung der Stadtstraße Nord und den Bau der Umgehungsstraßen Freckenhorst und B 64n. Die drei Themen müssten auch nicht zwangsläufig miteinander verknüpft werden, sagt Perlewitz, der eine schnelle Lösung für die Stiftsstadt will: „Wir können Freckenhorst nicht hängenlassen.“

Wer das Wahlprogramm der CDU im Detail nachlesen will, findet die Thesen im Internet.


Startklar für den Kommunal-Wahlkampf: Doris Kaiser, Hermann Josef Vinke, Ulla Kindler, Peter Steinkamp, Ralph Perlewitz und Andrea Blacha (v. l.) von der Warendorfer CDU. Foto: Lowinski

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