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03.04.14 Die Glocke

ISEK-Umsetzung mit Förderung vorrangiges Ziel

(pw). Die Umsetzung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) im Sinn einer barrierefreien Innenstadt ist nach Überzeugung der CDU eines der wichtigsten Vorhaben für die neue Ratsperiode – allerdings unter der Voraussetzung, dass die Fördermittel des Landes bewilligt werden. Das erklärte Rats-Fraktionssprecher Ralph Perlewitz bei der Vorstellung des Kommunalwahlprogramms. Weiterhin gelte es, attraktive Wohnbauflächen für junge Familien zu schaffen – vor allem durch Ausweisung von Neubaugebieten, auch in den Ortsteilen. Mit dem konsequenten Ausbau einer Infrastruktur für schnelle Internetverbindungen („Datenautobahn“) sollen auch zum Wohl der Gewerbebetriebe Standortnachteile in der Verkehrsinfrastruktur (kein naher Autobahnanschluss) abgefedert werden. Dazu gehört „kostenloses WLAN im Stadtkern“. Alwin Wiggering sieht die Stadt oder die WEV in der Pflicht, notfalls in Vorleistungen zu gehen, wenn der Breitbandausbau stockt, weil er sich für private Investoren (noch) nicht rechnet. Aber auch beim Straßenbau will die CDU Gas geben. Die Vervollständigung der Stadtstraße Nord (dritter Bauabschnitt zwischen Milter Straße und Hellegraben) soll notfalls auch vor der B64n-Südumgehung realisiert werden, die gleichwohl weiterhin ganz oben auf dem Forderungskatalog der örtlichen CDU an Bund und Land steht. Gleiches gilt übrigens für die Freckenhorster L547-Umgehung, deren Bau nicht blockiert werden dürfe, weil die B64n auf sich warten lasse.

Dem Markenzeichen „Stadt des Pferdes“ sei im Stadtmarketing hohe Priorität einzuräumen. Daher spricht sich Perlewitz auch für einen entsprechenden offiziellen Zusatznamen auf den Ortsschildern aus. Für die „Emsinsel“ wird eine „altstadtgerechte und wertige Entwicklung“ gewünscht, wobei es aktuell die CDU gewesen sei, die den zwischen Bürgermeister und Insolvenzverwalter sowie potenziellem Investor abgerissenen Gesprächsfaden wieder neu habe knüpfen können, sagt Hermann Vinke. Zum Bekenntnis zum „vielfältigen schulischen Angebot“ gehört für die CDU bei allem Zwang zur Inklusion auch der Erhalt der Franziskusschule als Förderschule und ein Grundschulangebot in allen Stadtteilen.

 

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