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11.02.14 Westfälische Nachrichten

Emsinsel: Lösung in Sicht?

Politik muss sagen, was sie will

Ginge es nach der CDU, würde auf dem Brinkhausgelände ein „gesunder Mix“ aus 3000 Quadratmeter Gewerbefläche (Boutiquen, Supermarkt) einem Café mit Emsterrassen sowie Wohnen entstehen. Reines Wohnen lehnt CDU-Fraktionschef Ralph Perlewitz ab: „Hier darf kein Ghetto für wohlbetuchte Warendorfer entstehen.“ Seiner Meinung nach müsste die Politik endlich sagen, was auf der Emsinsel passieren soll. Anhand dieser Eckdaten könnte dann ein Kaufpreis festgemacht werden.

Das ist neu: Ein Gutachter, von der Stadt vorgeschlagen und von der Bövingloh-Immobilien GmbH bezahlt, kommt zu dem Ergebnis, dass 5400 Quadratmeter Gewerbefläche auf dem ehemaligen Brinkhausgelände (Emsinsel) verträglich mit dem bereits vor Ort befindlichen Einzelhandel ist. Genauso so viel Quadratmeter möchte die Bövinglohgruppe haben, die bislang mit ihren Supermarkt-Plänen auf der Emsinsel bei der Stadt nicht landen konnte, sich aber für 3,1 Millionen Euro bis Ende 2015 das Ankaufsrecht auf die „Emsinsel“ gesichert hat. Es kommt wieder Bewegung in die offenbar festgefahren Verhandlungen. Dafür macht sich die CDU-Fraktion stark und hat Vertreter der Bövingloh-Gruppe, den Insolvenzverwalter sowie Bürgermeister Jochen Walter und Baudirektor Peter Pesch an einen Tisch bekommen. Und es soll Ansatzpunkte für eine Lösung der bisher unterschiedlichen Maßnahmenziele gefunden worden sein.

Ginge es nach der CDU, würde auf dem Brinkhausgelände ein „gesunder Mix“ aus 3000 Quadratmeter Gewerbefläche (Boutiquen, Supermarkt) einem Café mit Emsterrassen sowie Wohnen entstehen. Reines Wohnen lehnt CDU-Fraktionschef Ralph Perlewitz ab: „Hier darf kein Ghetto für wohlbetuchte Warendorfer entstehen.“ Seiner Meinung nach müsste die Politik endlich sagen, was auf der Emsinsel passieren soll. Anhand dieser Eckdaten könnte dann ein Kaufpreis festgemacht werden. Fakt ist, dass die Stadt nicht nur Planungsrecht, sondern auch ein Vorkaufsrecht hat und damit die Fäden in der Hand hält, was künftig auf der „Emsinsel“ passiert. Fakt ist auch, das Verwaltung und Politik 5400 Quadratmeter Gewebefläche nicht wollen, nur diese Zahl aber für die Bövinglohgruppe wirtschaftlich tragfähig ist. Für die CDU gibt es daher folgende Möglichkeiten: „Entweder die Zeit bis Ende 2015 aussitzen, runter mit der Gewerbefläche oder der Kaufpreis wird gesenkt.“


Filetstück mitten in der Stadt: das Gelände der ehemaligen Brinkhausfabrik, auch Emsinsel genannt. Jetzt ist wieder Bewegung in die offenbar festgefahrenen Verhandlungen gekommen.

Von Joachim Edler

 

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