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08.09.18 Rathaus-Echo - Die Glocke

 

Der Kurs der Stadt stimmt
Die Sommerpause ist vorbei und die politische Arbeit hat bereits wieder Fahrt aufgenommen. Mit Freude und Genugtuung haben wir in den vergangenen Wochen erfahren, dass die Bundeswehr weiter in den Standort der Sportschule investieren und die Firma Miele ihre Aktivitäten um ein „Kompetenzzentrum Kunststoff“ erweitern werden.

 

Eine Immobiliengesellschaft aus unserem Kreis ist mit ihrem bisherigen Engagement in Warendorf sehr zufrieden und sucht weitere Investitionsmöglichkeiten. Ein auswärtiges Bauunternehmen hat mit dem Brinkhausgelände unser Filet-Grundstück erworben und wird – hoffentlich in naher Zukunft – ebenfalls in Warendorf kräftig investieren. Mehrere Millionen Euro werden somit nach Warendorf auch zur Stärkung unserer Wirtschaft fließen.

Der Blick Dritter von außen auf unsere Stadt und in unsere Zukunft ist offensichtlich außerordentlich positiv. Die Nachfrage nach Bauland und Wohnungen bleibt ungebrochen. In Filmbeiträgen wird Warendorf stets als lebens- und insbesondere die Altstadt als sehenswert dargestellt.

Die Betrachtung der Stadt durch die Warendorfer selbst fällt dagegen durchaus kritischer aus. Warum wird zurzeit die Bauordnung durch den Kreis erledigt? Kann die Stadt Warendorf nichts gegen die Schließung von Szene- Lokalen unternehmen? Entwickelt sich Warendorf zur Rentnerstadt?

Die Stadtfeste, kulturellen und sportlichen Ereignisse, die Brauchtums- und kirchlichen Feste haben gezeigt, wie lebendig Warendorf ist und wie viele auswärtige Besucher die Stadt anzieht. Von einem verschlafenen Ort kann daher keine Rede sein. Das geänderte Freizeitverhalten der Bevölkerung führt jedoch auch zu Konflikten mit den Bürgern, die in der Innenstadt wohnen. Während früher ein Kneipenbesuch am Abend begann und gegen Mitternacht endete, verlagern sich die umsatzstarken Zeiten für die Gastwirte immer mehr in die frühen Morgenstunden.

Der Verwaltung war bei dem Streit um die Öffnungszeiten von Mister Ed‘s die Hände gebunden. Wie auch immer sie sich verhalten hätte, am Ende hätte immer ein Richterspruch nach geltendem Recht gestanden, dieser wäre wohl nicht positiv für den Betreiber gewesen. Gefordert sind hier unsere Landes- und Bundestagsabgeordneten, um die Rechtslage zugunsten der Gastwirte zu ändern.

Ob wir im nächsten Frühjahr die Bauanträge wieder selbst übernehmen können, ist noch völlig unklar. Neue und zusätzliche Mitarbeiter allein garantieren jedoch noch keine reibungslose Abwicklung der Aufgaben; hierzu bedarf es zwingend auch organisatorischer Änderungen. Die Probleme sind erkannt und eine Lösung wird gefunden.

Bei aller zum Teil berechtigten Kritik, der Kurs der Stadt Warendorfer stimmt. Wir sollten optimistisch in die Zukunft blicken und selbstbewusst die Vorzüge unserer Stadt erkennen und vertreten.

Ralph Perlewitz

 

 
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