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11.06.18 Rathaus-Echo - Die Glocke

 

Für Vereine ein verlässlicher Partner sein
Durch Institutionen wie die Deutsche Reiterliche Vereinigung, das DOKR oder die Sportschule der Bundeswehr hat Warendorf landesweit den Ruf als „Stadt des Sports“ erlangt. Für mich ist Warendorf in erster Linie aber keine Stadt des Spitzen-, sondern des Breitensports. Über 30 organisierte Vereine bieten ihren rund 12.800 Mitgliedern ein vielfältiges Sportangebot und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum sozialen Zusammenleben. Im Namen der CDU-Fraktion bedanke ich mich bei den Vereinen besonders für den Einsatz in der Jugendförderung und der Integration von Neubürgern. Ein Dankeschön gebührt aber auch den zahlreichen Engagierten, deren Einsatz keine Selbstverständlichkeit ist und von dem die Vereine leben.

Damit die Vereine ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auch künftig gerecht werden können, setzen wir uns als CDU für die Schaffung adäquater Rahmenbedingungen sowie zukunftsfähiger Sportstätten ein. Angesichts der vielen Mannschaften in der Fußballabteilung der Warendorfer SU ist der Bau eines neuen Umkleidegebäudes am Stadtstadion überfällig. Ich bin daher froh, dass Ende Mai im UPV-Ausschuss die Ampeln für den Neubau auf grün gestellt wurden. 2020, so sind sich die Fraktionen einig, soll dann in unmittelbarer Nähe ein zweiter Kunstrasenplatz entstehen.

Als CDU fokussieren wir uns aber nicht nur auf die Kernstadt, sondern setzen uns auch für die Ortsteile ein. Bereits 2019 dürfen sich die Fußballer in Müssingen und Hoetmar auf das Ende der roten Ascheplätze freuen. In diesem Zusammenhang ist für mich das Engagement des SC Hoetmar beeindruckend und beispielhaft: Gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft hat man 100.000 Euro aufgetrieben, um den Traum vom Kunstrasenplatz Realität werden zu lassen.

Für die CDU steht aber nicht nur „König Fußball“ im Mittelpunkt. Unser Ziel ist es, dass an der Grundschule in Freckenhorst bereits 2019 Kräne und Bagger zu sehen sind und eine neue Halle für den Schul- und Vereinssport gebaut wird. Inwiefern im Zuge des Hallenbaus die 400-Meter-Laufbahn und der Ascheplatz in Gänze erhalten werden können, werden die weiteren Planungen zeigen.

Intensiv beschäftigten werden wird die CDU in den kommenden Monaten die Entwicklung eines Bäderkonzeptes. Wir wollen Lösungen zur Fortentwicklung der Warendorfer Bäderlandschaft prüfen und auf den Weg bringen. Allerdings ist nicht alles Wünschenswerte finanzierbar und ein Agieren mit Augenmaß gefragt.

Weitere zentrale Elemente der Sportförderung  sind die unentgeltliche Bereitstellung der städtischen Sportanlagen für die anerkannten Sportvereine und die Unterstützung von Investitionsmaßnahmen über die Sportpauschale. Als CDU sehen wir zurzeit keinen Grund, von dieser Förderpraxis abzuweichen. Vielmehr wollen wir für die Vereine ein verlässlicher Partner sein.

Mich würde es freuen, wenn die Sportvereine und die Kommunalpolitik auch künftig konstruktiv zusammenarbeiten, die Bürger die Sportangebote wahrnehmen und wir gemeinsam Warendorfs Ruf als Stadt des Sportes festigen.

Stephan Ohlmeier

 

 
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