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13.12.17 Leserbrief

 

Leserbrief zur Zukunft des LSB
Zum Leserbrief von Herrn Arens aus Freckenhorst in den Tageszeitungen "Die Glocke" und "Westfälische Nachrichten" nimmt Martin Richter, Vorsitzender CDU Freckenhorst und Ratsmitglied, wie folgt Stellung:

 

Wenn in einem Leserbrief über die Freckenhorster Vertreter der CDU Fraktion, und ein solcher bin ich nun mal, falsche Behauptungen aufgestellte werden, muss ich zum „Leserbriefstift“ greifen.

Die Entscheidung über die Zukunft des Lehrschwimmbades stand im Mai auf der Tagesordnung des Rates. In zwei Abstimmungen sollte über den Erhalt, und über die Bereitstellung von  Geld für die Sanierung entschieden werden. Die Freckenhorster CDU Ratsvertreter haben sich   in beiden Abstimmungen für Erhalt und Sanierung eingesetzt. Wenn ein Herr Arens  gegenteiliges behauptet, ist dies falsch und ehrverletzend. Das Ergebnis der Abstimmung war sicher skurril: während sich für den Erhalt noch eine Mehrheit ergab, wurde eine Sanierung mit 27:15 abgelehnt. Dieses Ergebnis musste mehr als verwundern, als dass SPD, Die Grünen, die FDP und die FWG  zuvor öffentlichkeitswirksam bekundet hatten, die Sanierung sicher zu stellen. Entgegen den vielfältigen Bekundungen waren die Reihen dort nicht geschlossen. Mit dem ursprünglichen Eintreten für eine Sanierung sollte offensichtlich nur der Bürgermeister und die CDU vorgeführt werden  und die Sache dann doch zu heiß wurde, als Mehrheiten für eine Sanierung greifbar waren. Lieber Herr Arens, nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass die Mehrheit für eine Sanierung nicht an den Freckenhorster CDU Ratsvertretern gescheitert ist.

Mit der Abstimmung im Mai 2018 waren die Würfel gefallen. Es wurde mehr als deutlich, dass  eine Sanierung keine Mehrheit finden wird. Der aktuelle Antrag der SPD, im Rahmen der Haushaltsplanberatungen nochmals Gelder für eine Sanierung vorzusehen, war insoweit populistisch und wenig zielführend. Anstatt nach mehrheitsfähigen Lösungen zu suchen, diente auch dieser Antrag offensichtlich nur dazu, zu „spalten“ sowie Bürgermeister und CDU vorzuführen.

Unter Berücksichtigung des Ergebnisses der „finalen“ Abstimmung im Mai 2017 hat der Freckenhorster Teil der CDU Fraktion  in den zurückliegenden  Monaten  frei von jedem Fraktionszwang, lieber Herr Arens, ihre Position nochmals überdacht: sollte einer nicht mehr umsetzbaren Sanierung hinter her gerannt und damit den Nutzern des Lehrschwimmbades nicht erfüllbare Hoffnungen gemacht werden oder über Konzepte nachgedacht werden, von denen langfristig auch die Freckenhorster Bürger profitieren? Die Freckenhorster CDU Ratsvertreter haben sich sachbezogen für die zweite Alternative entschieden und angeregt, insgesamt über den Neubau eines barierefreien, zeitgemäßen Hallenbades mit 25 Meter Bahn und Lehrschwimmbecken mit Hub-Boden nachzudenken.

Im Übrigen, lieber Herr Arens, war es nicht der Bürgermeister, der das Abstimmungsergebnis im Mai zu verantworten hat. Da waren viele Ratsmitglieder aus allen Parteien beteiligt, die nach besten Wissen und Gewissen abgestimmt haben. Irgendwann müssen auch mal Mehrheitsentscheidungen akzeptiert werden.

Martin Richter

 

 
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