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14.10.17 Rathaus-Echo - Die Glocke

 

Ohne Umgehungsstraße ist alles weitere nichts
In der jüngsten Hauptausschusssitzung hat Bürgermeister Axel Linke verkündet, dass er in einem persönlichen Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst, erreicht habe, eine Zusage für den zeitnahen Bau der Ortsumgehung Freckenhorst zu erhalten. Die Bedeutung dieser Zusage scheint noch nicht überall erkannt worden zu sein. Zwar ist die Ortsumgehung nicht alles, was für eine Ortsentwicklung in Freckenhorst notwendig ist, doch ohne eine Ortsumgehung ist alles weitere nichts.

Freckenhorst braucht auch eine Sanierung der Sporthallen, geeignete Übungsräume für Musikvereine, die Sanierung der Warendorfer / Hoetmar-Straße und mehr. Die fehlende Entlastung des Ortskerns blockierte jedoch bisher das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK). Die neue Perspektive macht den Weg frei, bereits in den Schubladen vorhandene Pläne aufzugreifen, die im Laufe der Jahre nie ganz aus dem Fokus gerückt sind und heute, nach einer Aktualisierung, sofort für die Realisierung verwendet werden könnten.

Für Freckenhorst wird nach der erfolgreichen Vermarktung der Siedlung an der Hauptschule an der Entwicklung eines weiteren Wohngebietes gearbeitet. Um auch hierfür Neubürger zu gewinnen, muss Freckenhorst mit einem guten Verkehrskonzept –und der damit einhergehenden besseren Lebensqualität – punkten. Es ist daher zu hoffen, dass die konkrete Umsetzung der Ortsumgehung nicht kleinmütig zerredet und durch persönliche oder parteiideologische Interessen torpediert wird.

Natürlich wird man uns wieder weismachen wollen, dass eine Tempo-30-Zone für Freckenhorst anstatt der Ortsumgehung besser wäre. Die Lkw würden dann wohl nicht mehr so schnell die Häuserfront der Hoetmarer Straße „rasieren“. Auch der Feinstaub des Kfz-Verkehrs wäre in der Innenstadt wohl nicht so beachtlich wie im Außenbereich. Alles bekannte, ermüdende und falsche Argumente, die uns nicht mehr beeindrucken können.

Diese Chance der Realisierung darf sich Warendorf / Freckenhorst nicht entgehen lassen, sie kommt vielleicht nicht wieder. Hierzu muss man wissen, dass mit dem Regierungswechsel in Düsseldorf viele Kommunen das Ende der Rot-Grünen-Blockade beim Straßenneubau nutzen wollen und ihre Interessen angemeldet haben. Alle Wünsche, das in vielen Jahren Versäumte zu korrigieren, werden nicht erfüllt werden können.

Insbesondere der Einsatz der Initiative „Freckenhorster für die Umgehung“, der Bürger, die sich zu Wort gemeldet haben, unsere Landtagsabgeordneten und maßgeblich der persönliche Einsatz unseres Bürgermeisters beim Verkehrsminister NRW haben dazu geführt, dass wir das große Ziel für Freckenhorst realisieren können. Seit mehr als 50 Jahren ist die Ortsumgehung in der Planung, nun sollte sie gelingen.

Ralph Perlewitz

 

 
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