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25.05.2016 - WN

 

Mitgliederversammlung der CDU Freckenhorst

Wichtigster Punkt in nächster Zeit sei die Ortsumgehung, betonte Bürgermeister Axel Linke auf der CDU-Mitgliederversammlung in Freckenhorst. Nur daran lasse sich ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) binden. Beim Thema Lehrschwimmbad gelte es, die gemeinsam mit dem Förderverein „Pro Bad“ initiierte Bedarfsanalyse abwarten. Linke lobte den Pro-Bad-Vorstand für seine sachliche Arbeit. Noch ist offen, wie es mit dem Bad weitergeht. In einem sei sich der Bürgermeister jedoch sicher: „Das wird keine leichte Entscheidung!“

Das Wahljahr 2017 wirft bereits seine Schatten voraus. Zumindest für die Parteien bedeutet das schon jetzt, dass sie nach geeigneten Kandidaten suchen müssen. Die Mitglieder der Freckenhorster CDU trafen sich aus diesem Grund jetzt im Stiftshof zu einer kurzen Mitgliederversammlung, in der sechs Vertreter der Ortsunion zu den Wahlkreis- beziehungsweise Kreisvertreterversammlungen zur Landtags- und Bundestagswahl 2017 gewählt wurden. Dieter Averhoff, Christian Disselmann, Doris Kaiser, Martin Richter, Friedrich Graf von Westerholt und Heinrich Wiechmann werden die Freckenhorster auf den Versammlungen vertreten.

Grüße übermittelte der Ortsunions-Vorsitzende Martin Richter von Detlef Bäumer, der vom CDU-Stadtverband als Kandidat für die Landtagswahl ins Rennen geschickt wird. „Mit Detlef haben wir einen guten Kandidaten gefunden“, betonte Richter, der gesamte Stadtverband stehe hinter ihm.

Doch nicht nur überregionale Politik stand auf dem Programm. „Freckenhorst hat Zukunft“ war der Besuch von Bürgermeister Axel Linke überschrieben, der hinter diesen Satz direkt ein Ausrufezeichen setzte. Freckenhorst sei ein toller und ganz besonderer Ortsteil, betonte Linke und hatte ein offenes Ohr für die Fragen und Anregungen der CDU-Mitglieder.

Wichtigster Punkt in nächster Zeit sei die Ortsumgehung, betonte der Bürgermeister. Nur daran lasse sich ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) binden. Beim Thema Lehrschwimmbad gelte es, die gemeinsam mit dem Förderverein „Pro Bad“ initiierte Bedarfsanalyse abwarten. Linke lobte den Pro-Bad-Vorstand für seine sachliche Arbeit. In einem sei sich der Bürgermeister jedoch sicher: „Das wird keine leichte Entscheidung!“

In diesem Zusammenhang erläuterte Linke, dass die Stadtverwaltung gerade Informationen sammle, damit der Stadtrat im September auch über die Turnhallensituation in der Stiftsstadt diskutieren könne. In der Ratssitzung werde auch noch einmal das Bürgerzentrum Thema sein.

Eine gute Neuigkeit hatte Linke dann doch noch im Gepäck: am gleichen Tag hatte die Telekom angekündigt, die Klimaschutzsiedlung auf dem ehemaligen Hauptschulgelände mit Glasfaserkabeln bis ins Haus zu versorgen. Damit ist zumindest in diesem Teil der Stiftsstadt Hochgeschwindigkeitsinternet möglich.


Martin Richter (l.) begrüßte Bürgermeister Axel Linke.

Text/Bild: Engbert (WN; 27.05.2016)

 

 
 
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