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31.03.2015  Die Glocke

 

Axel Linke bei der Seniorenunion

Isolierte Landstraßenlösung für Freckenhorst nicht realistisch

„Josef Pickmeier war einer der ersten, der mich eingeladen hat“, dankte CDU-Bürgermeisterkandidat Axel Linke beim monatlichen Treffen der CDU-Seniorenunion Freckenhorst für die Gelegenheit, sich persönlich vorstellen zu können.

„Wir haben uns Warendorf lange und intensiv angeschaut, bevor ich der Findungskommission meine Zusage zur Kandidatur gegeben habe“, machte Linke deutlich. Selbstverständlich wolle er mit seiner Familie nach einem Wahlsieg auch in die Emsstadt umziehen. „Wir freuen uns auf die Stadt, das tolle gesellschaftliche und bürgerschaftliche Engagement gefällt uns.“

Als Bürgermeister wolle er seinen Schwerpunkt auf das Thema Wirtschaftsförderung legen und die Stadtverwaltung als mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung zertifizieren lassen: „Das ist ein Serviceversprechen gegenüber allen mittelständischen Unternehmen“, so Linke. Ebenfalls dringend notwendig sei in der Emsstadt die Ausweisung von Wohnbaugebieten: „In Warendorf fehlen 700 Wohneinheiten.“ Nachholbedarf gebe es auch in Sachen Breitbandversorgung.

Ein wichtiges Zukunftsprojekt für die gesamte Stadt sei auch die Ortsumgehung für Freckenhorst. „Die hängt elementar von der B 64n ab“, ist Linke überzeugt. Eine isolierte Landstraßenlösung um Freckenhorst herum halte er für nicht realisierbar. „Ich weiß nicht, wie wir Gespräche in Düsseldorf oder Berlin führen sollen, um eine isolierte Lösung für Freckenhorst zu finden. Da fehlt mir jede Phantasie.“

Im Amt wolle er für eine vernünftige Haushaltspolitik stehen, erklärte Linke. So bekannte er sich bei der Seniorenunion zum Lehrschwimmbad, machte aber auch deutlich, dass der Erhalt viel Geld kosten würde. Gleiches gelte für das Bürgerzentrum. Hier gelte es, kreative Lösungen zu finden. „Dass die Stadt so etwas alleine bezahlen und betreiben wird, kann ich mir mit der heutigen Haushaltslage nicht vorstellen.“

Für den anstehenden Wahlkampf bat Linke die Mitglieder der Seniorenunion um Unterstützung. „Ich werde in der Verwaltung keine Startschwierigkeiten haben“, versicherte er. Schließlich habe er Verwaltung studiert und von der Pike auf gelernt: „Ich habe in der Sachbearbeitung angefangen.“ Heute verantworte er in der zweitgrößten Stadt des Münsterlands als Beigeordneter das größte Ressort. Das Bürgermeisteramt in Warendorf solle für ihn die letzte berufliche Station werden.


Bei der Seniorenunion Freckenhorst stellte sich Bürgermeisterkandidat Axel Linke vor. Begrüßt wurde er auch von der Stellvertretenden Bürgermeisterin Doris Kaiser.
Bild: Baumjohann

 

 
 
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