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29.03.2014

 

Ratskandidaten stellen sich vor

„Gemeinsam möchten wir viel für Freckenhorst erreichen“, erklärten Doris Kaiser, Martin Richter, August Finkenbrink und Detlef Bäumer am Freitagabend. Im Bürgerhaus stellten sich die vier CDU-Ratskandidaten mit den sachkundigen Bürgern Christian Disselmann, Wolfgang Kohn und Bernhard Witzcak sowie der Kreistagskandidatin Hannelore Dufhues den Fragen der Bürgerschaft. Geht es nach Martin Richter, stehen Rat und Verwaltung in den kommenden Jahren vor drei großen Herausforderungen: Den effektiven und sinnvollen Einsatz von knapper werdenden Finanzmitteln, die Suche nach Lösungen im und für den demografischen Wandel sowie ein sensibler Umgang mit dem Umgang von natürlichen Ressourcen und Flächen.

„Alle diese Themen sind für Freckenhorsts Zukunft sicherlich relevant. Das wichtigste Projekt ist aber nach wie vor der Bau der Umgehungsstraße“, betonte Detlef Bäumer und erntete großen Applaus. Die Hoetmarer- und Warendorfer Straße würde aufgrund des hohen Verkehr- und Lärmpegels weiter verfallen. Trotz eigentlich guter Wohnflächen mit Gärten wolle niemand an der Straße wohnen. „Diese Wohnungen müssen wir an anderer Stelle neu schaffen und verbrauchen mehr Fläche, als mit dem Bau einer Umgehungsstraße“, sagte Martin Richter: „Wir Bürgern müssen gemeinsam die Stimme erheben und aktiv für die Straße kämpfen.“ Derzeit würden die Planungen an der Straße vom Land weiter vorangetrieben. Laut Richter seien die Planungen aber eng mit dem Bau der B64n verbunden, sodass beide Straßen derzeit voneinander abhängen würden.

Ein weiteres wichtiges Thema, dass die Ortsunion auf den Zettel habe, sei die Ausweisung neuer Baugebiete: „Wir haben einen hohen Wohndruck im ganzen Stadtgebiet und wollen zunächst innerstädtische Gebiete verdichten.“ Während bereits am kommenden Donnerstag im Rat der Bebauungsplan-Beschluss für das ehemalige Hombrink-Gelände an der Industriestraße getroffen werde, würden die Planungen am „Vorzeigeobjekt“ Klimaschutzsiedlung auf dem Areal der ehemaligen Hauptschule weiter voranschreiten. Ein weiteres interessantes Thema sei die Umnutzung des alten Tacke-Geländes für Wohnbauflächen, wo aber ein kompliziertes Verfahren zu durchlaufen sei und das schnell zwei bis drei Jahre verschlingen könnte.

Während die Erweiterung des Gewerbegebietes Ost laut August Finkenbrink erfolgreich durchgeführt worden sei, drohe an der Industriestraße/Dreesstraße eine „Problemfläche“ zu entstehen. „Ich habe mit verschiedenen Branchen (Schuhe, Restposten, Elektronik) besichtigt“, erklärte Bernhard Witczak: „Keiner will das Gebäude mieten oder umnutzen.“ Er habe der AXA Fondsgesellschaft als Eigentümer empfohlen, dass Gebäude abzureißen und dort Mehrfamilienhäuser zu errichten.

„Ohne unsere funktionierendes Ehrenamt mit vielen engagierte Vereinen, Institutionen und Gruppen, könnten wir uns vieles nicht mehr leisten“, ist Doris Kaiser überzeugt. Nicht zuletzt die vom Ortsentwicklungskonzept angestoßenen und bereits realisierten Projekte seien phänomenal und würden Freckenhorst eine Zukunft geben. Aufgabe der Politik sei es, Rahmenbedingungen für ein starkes Ehrenamt zu schaffen. Martin Richter nannte einige Beispiele: Der Bau eines Kunstrasenplatzes, die Unterstützung der Jugendarbeit und Förderung von Heimatfesten wie Krüßing, eine kostenlose Sportstättennutzungen, die Planungen am Bürgerzentrum oder auch geringere Auflagen für die Landjugend bei der Ausrichtung von Scheunenbällen. „Wir müssen Vereine unterstützen und ihnen keine Steine in den Weg werfen“, sagte Richter.

Weitere Themen am Freitagabend waren der „unzumutbare und gefährliche“ Radweg nach Warendorf und die Schaffung von Barrierefreiheit, insbesondere bei der Erneuerung von Straßen. „Wir haben für Kritik, Wünsche und Anregungen immer ein offenes Ohr“, sagten die CDU-Kandidaten abschließend: „Sprecht uns jederzeit an.“ Am 19.04.2014 wird es ab 9:00 Uhr eine große Ostereieraktion der CDU in der neuen Mitte geben, am 24.04.2014 lädt die Senioren-Union ab 17:00 Uhr zum Grillbiwak am Stiftsmarkt ein und am 25.05.2014 hofft die CDU bei der Kommunal- und Europawahl auf möglichst viele Stimmen.

v.l.: Martin Richter (Wahlkreis 17/Pfarrheim St. Bonifatius), Doris Kaiser (19/Feuerwehrgerätehaus), August Finkenbrink (19/Kloster zum Heiligen Kreuz) sowie Detlef Bäumer (16/Kindergarten St. Josef) möchten am 25. Mai als Ratsvertreter wiedergewählt werden und stellten sich am Freitagabend den Fragen der Freckenhorster

 


 

 
 
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